Joachim Löw, Bundestrainer der Deutschen Fußballnationalmannschaft
"Selbst der beste Spieler hängt mal durch. Dann braucht er jemanden, der ihm Mut zuspricht, ihm neues Selbstvertrauen gibt und ihn motiviert, immer wieder sein Bestes zu geben. Im Fußball ist das der Job des Trainers. Im Leben von Kindern kann ein Mentor diese Rolle spielen. Deshalb gefällt mir das Mentorenprogramm Big Brothers Big Sisters so gut."
Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen
"Während andere Staaten kontinuierlich und konsequent in die Bildung investieren, mangelt es ausgerechnet im Land der Dichter und Denker an Akademikern und qualifizierten Fachkräften. Dieser Mangel, der sowohl unseren Wohlstand als auch den ökologischen Umbau unserer Gesellschaft bedroht, steht in direktem Zusammenhang mit der sozialen Ungleichheit von Bildungschancen in Deutschland. Wir müssen deshalb wesentlich mehr Wert darauf legen, dass die sozialen Nachteile von Kindern und Jugendlichen aus Arbeiter- und Migrantenfamilien ausgeglichen werden. Die individuelle Förderung durch einen Mentor oder eine Mentorin bei Big Brothers Big Sisters leistet hier einen wichtigen Beitrag."
Britta Heidemann, Fechtweltmeisterin und Olympiasiegerin
"Für Kinder sind Bezugspersonen, die einem zu bestimmten Zeitpunkten Ratschläge geben oder den Rücken stärken können, enorm wichtig. Das Mentorenprogramm bietet eine tolle Möglichkeit, Kindern aus unterschiedlichen Lebensverhältnissen genau dies zu bieten."
Dr. Eva Lohse, Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen und Vorsitzende des Verbands Region Rhein-Neckar
"In Ludwigshafen verlassen viele Jugendliche ohne Abschluss die Schule - unter den jungen männlichen Migranten ist die Zahl besonders hoch. Damit den Jugendlichen der Übergang ins Berufsleben gelingt, müssen wir alles dafür tun, die Schulabbrecherquote zu senken - auf politischer Ebene, aber auch mit privatem Engagement. Ich freue mich ganz besonders, dass die ersten Mentoren hier in der Metropolregion aktiv wurden. Deshalb unterstütze ich das Programm gern und wünsche mir, dass sich viele daran beteiligen."
Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Hertie School of Governance und Jugendforscher
„Big Brothers Big Sisters habe ich in den USA kennen gelernt, wo es seit langem etabliert ist. Es ist ein einfaches, aber sehr wirksames Konzept zur individuellen Förderung von Alltagskompetenzen bei Kindern. Daher freue ich mich, dass das Mentorenprogramm nun auch in Deutschland eingeführt wurde. Ich wünsche ihm viele begeisterte Teilnehmer."
Marietta Slomka, ZDF-Moderatorin heute-journal
"Das ist doch mal eine gute Nachricht: Mentoren, die sich für Kinder engagieren, sie ermutigen und unterstützen. Mich beeindrucken Menschen, die ehrenamtlich gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und sich zum Beispiel für Kinder in ihrer Nähe engagieren. Davon kann es gar nicht genug geben."






